Pflanzenpflege

Bei uns im Laden und in diesem Artikel versuchen wir auf ein paar relativ einfache Anzeichen einzugehen die es dir leichter machen dich angemessen um deine neuen Zimmerpflanzen zu kümmern.

Wir versuchen absichtlich Mengen- und Rhytmusangaben zu vermeiden, da jeder Ort andes ist und viele Pflegefaktoren mit z.B. Standort, Lichtmenge und Wärme variieren können.

Da sind Pflanzen nicht anders als Menschen. Sie haben Bedürfnisse, die selten nach Schema F funktionieren. Daher konzentrieren wir uns bei PLANTOLOGIE auf die Grundlagen, die für das Wachstum und die gesunde Entwicklung von Pflanzen am Wichtigsten sind.

Die Pflege von Pflanzen muss weder eine Wissenschaft noch kein Drama in drei Akten sein. Es braucht zu Beginn nur etwas mehr Aufmerksamkeit, Zeit und Geduld. Lerne deine Pflanze richtig kennen, beobachte ihren Charakter (japp, sie haben Charakter) und streichle sie regelmäßig. Scherz.

Es gibt ein paar Faktoren die beim Wachstum und der Entwicklung deiner Pflanzen wichtig sind. Licht, Temperatur und Wasser sind die wichtigsten Faktoren für deine neuen Mitbewohner.

TEIL I — LICHT, WÄRME, WASSER

LICHT

Licht ist nicht gleich Licht und nicht jede Pflanze ist gleich angepasst. Was wir damit sagen wollen: Don’t trust labels! Auf vielen Pflanzen-Etiketten stehen Hinweise darauf, wie die Pflanze gehalten werden sollte – Halbschatten, Vollschatten, sonnig, viel Wasser, wenig Wasser – jeder Mensch interpretiert dies anders und du liegst schnell weit daneben. Deswegen entfernen wir in der Regel diese Hinweisschilder.

Pflanzen brauchen Licht. Abgesehen davon kommt es darauf an ob sie sich an weniger Licht anpassen können. Oder ob Sie längere Perioden mit weniger Licht aushalten können.

In der Natur bekommen die meisten tropischen Zimmerpflanzen gedämpftes Sonnenlicht, dass durch die darüber stehende Baumdecke abgedunkelt wird. Dies ist in den meisten Fällen mehr Licht als in vielen Wohnungen vorhanden ist. 

Wie sind die Lichtverhältnisse in deiner Wohnung? Stehen Bäume an deinen Fenstern oder nebenstehende Gebäude? Je nach Jahreszeit bekommst du dadurch nämlich anderes Licht. Am Südfenster kann es zum Beispiel dadurch im Sommer auch etwas schattiger und kühler werden, wenn ein großer Baum direkt vor dem Fenster steht. Es macht auch einen enormen Licht-Unterschied, ob du im obersten Stock eines Hauses wohnst oder im Hinterhof im Erdgeschoss. 

Pflanzen können sich in der Tat wie Menschen an vieles anpassen. Und es kann sein, dass sich deine Pflanze auch ohne direkte Sicht auf Himmel gut an ihren Ort anpasst. Manche Gattungen sind toleranter als andere. Denn eine Alocasia z.B. wird regelrecht nach Licht suchen. Und wenn sie keines bekommt, den Kopf hängen lassen. Symptomatische Anzeichen: verlangsamtes Wachstum, kleinere Blätter, grössere Abstände zwischen neuen Blättern, Wurzelfäule, Schimmel und Insekten – denn geschwächte Pflanzen sind leichtere Beute.

Keine Regel ohne Ausnahme. Jedoch wollen wir von PLANTOLOGIE, dass deine Pflanzen nicht nur überleben, sondern du mit deinen Pflanzen gemeinsam wachsen kannst. Aus diesem Grund geben wir dir eine Faustregel an die Hand:

Pflanzen lieben Blau. Das Himmelblau. 

Heute gibt es duzende Möglichkeiten, Licht perfekt messen zu können. Aber das ist gar nicht nötig. Um Licht verstehen zu lernen und damit auch deine Pflanze, braucht es weder Apps noch High-Tech-Geräte. Begib dich einfach auf die Augenhöhe deiner Pflanze und schau’ aus dem Fenster hinaus. Was siehst du? Wenn du keinen Himmel siehst, empfehlen wir dir eventuell, einen anderen Platz für deinen Buddy zu suchen. 

Nach Norden ausgerichtete Fenster erhalten am wenigsten Sonnenlicht – hier sollten die Pflanzen also sehr nah am Fenster stehen.
Nach Süden ausgerichtete Fenster bekommen das meiste Licht ab, hier können viele Pflanzen auch noch etwas entfernt vom Fenster gut gedeihen.
Nach Osten ausgerichtete Fenster haben eine sehr sanfte sowie direkte Sonneneinstrahlung. 

Nach Westen ausgerichtete Fenster haben ein helleres und intensiveres Licht mit viel Wärme. 

Neue Pflanzen kommen aus Gewächshäusern mit perfekten Lichtverhältnissen. 

Das ist fein. Das sorgt jedoch auch dafür, dass du deine neue Pflanze eventuell ein wenig ärgern wirst, wenn sie bei dir einziehen. Aber keine Panik: Es wird nur etwas Zeit brauchen, bis sie sich an die neuen Lichtverhältnisse gewöhnt haben. 

Woher kommt das Licht in deiner Wohnung? 

Das Licht im Gewächshaus kommt von oben. Daher haben neue Pflanzen die ideale Form. Sieht schön aus, weil harmonisch. Doch in deinen Räumen wird das Licht (höchstwahrscheinlich) nicht von oben, sondern von allen möglichen Seiten kommen, was dazu führen kann, dass die Pflanze kippt oder sich dreht – und zwar zu der Seite, wo sie das meiste Licht herbekommt. Erinnerst du dich? – Pflanzen suchen nach Licht.

Wenn dich das stört oder du eine ganz andere Wuchsform bevorzugst, bring‘ deine Pflanzen in Bewegung. Die Drehungen sollten in kleineren Schritten über einen längeren Zeitraum stattfinden – so ergibt sich eine runde, gleichmäßigere Form. Eine Drehung um 180 Grad hingegen könnte die Pflanze vielleicht verwirren. Kleine Veränderungen sind besser als große. 

WÄRME

Pflanzen lieben Wärme 

Okay, das Bild ist etwas überspitzt, aber im Kern sehr richtungsweisend: Die meisten der von uns angebotenen Pflanzen stammen von Orten mit sehr warmen Temperaturen. Daher möchten wir dich auf Folgendes hinweisen: 

Wenn dir kalt ist, ist deiner Pflanze auch kalt. 

Du kannst dir dann einen warmen Hoody anziehen. Und deine Pflanze? Vor allem, um auch die Wurzeln nicht zu sehr zu belasten empfehlen wir Temperaturen um die 20 Grad. Denn nach dem Gießen bleiben diese leicht feucht, was das Stehen im eigenen Saft sehr unangenehm macht. Stell dir einfach vor, du trittst im Winter in eine kalte Pfütze – kalte Füße machen keinen Spaß. Deiner Pflanze auch nicht.

20 Grad Celsius sind dufte. Es gibt (wie so oft) auch Pflanzen, die bei 15 Grad Celsius und niedriger überleben oder sogar niedrigere Temperaturen bevorzugen. Letztlich ist das sehr unterschiedlich und hängt unter anderem auch davon ab, wo sich deine Pflanzen in der Natur befinden. 

Thema Lüften: Für uns gut, für Pflanzen nicht so. Wenn du also lüftest, achte darauf, dass deine Pflanzen keinen Zug bekommen. Entweder rückst du sie etwas weg oder öffnest gleich ein Fenster, wo keine Pflanzen stehen. 

Auch solltest du mit sinkenden Temperaturen die Bewässerung reduzieren. Gerade wenn deine Pflanzen auf der Fensterbank sehr nah am kalten Fenster stehen. Dann lieber etwas länger Warten bis zum nächsten Gieß-dich-ein und dann mit etwas weniger Wasser.

WASSER

Water is a plant right: Aber ersäuf’ sie nicht mit deiner Liebe.

Die Wassermenge und die Häufigkeit des Gießens hängen von vielen Faktoren ab: Jahreszeit, Luftfeuchtigkeit, Lichtverhältnisse, dem Wetter, der Art der Heizung, dem Charakter (da isser wieder) der Pflanze usw.

Damit kannst du auch gleich einen Gedanken auf den Kompost werfen:

Gießen fest nach Zeitplan. Lieber mit gefühl: Alles, was du brauchst, ist ein bisschen Gespür.

Nimm dazu deinen Finger und steck‘ ihn in den Boden deiner Pflanze. Erspüre den Feuchtegrad. fühlst du noch Feuchtigkeit im oberen viertel des Topfes, kannst du mit dem Gießgang noch warten. Das ist für ein Großteil aller Zimmerpflanzen das beste Mittel um zu wissen ob Wasser benötigt wird. Und du ersparst dir Ärger (Wurzelfäule) und Geld (Werkzeug für Noteinsätze oder Austausch der Pflanze).

Auch hängende, eingerollte Blätter (je nach Pflanze) oder eine verblasste Blattfarbe können auf Austrocknung hinweisen. Wenn du mit einer neuen Pflanze nach Hause kommst, beobachte sie die ersten paar Male beim Gießen und lass sie lieber etwas länger als gewünscht trocken – so erhältst du langsam ein Gefühl dafür, wie oft wirklich gegossen werden muss.

Kleines Beispiel: Warte bei einer Scindapsus bis sich die ersten Blätter eingerollt haben. Dann ordentlich wässern und anschließend aufschreiben, wann das nächste Mal gegossen wurde. Sagen wir fürs Beispiel, es waren 14 Tage.

Da es passieren kann, dass es zwischendurch viele bewölkte Tage gibt – also viel weniger Licht als bei besserem Wetter – kann es auch vorkommen, dass erst nach 17 Tagen wieder gegossen werden muss. Jedoch sollte eine erhöhte Aufmerksamkeit nach 14 Tagen eintreten. Pflanze beobachten, ggf. Fingertest machen und versuchen, sie dennoch in einem Zeitraum von ca. 14 Tagen zu gießen. Hier gilt’s ein Gefühl (!) zu bekommen, wann deine Pflanzen wirklich Wasser brauchen.

Mehr Wasser ist nicht gleich mehr Liebe.

Nach unserer Erfahrung gießen viele Menschen, gerade im Winter, viel zu viel und viel zu oft.
Idealerweise verwendest du gefiltertes oder abgestandenes Wasser, alternativ natürlich auch Regenwasser. Leider ist das Münchner Leitungswasser ja sehr hart.

Wenn du gießt, empfehlen wir durchdringend zu gießen bis du merkst, dass Wasser unten aus dem Topf heraustropft und sich der Topf insgesamt schwerer anfühlt. Eventuell überschüssiges Wasser immer unbedingt aus dem Übertopf entfernen!

Je nach Substrat und Pflanze kann es sein, dass die Erde Hydrophob, also Wasserscheu geworden ist. Dies ist häufig bei Sukkulenten der Fall. Das Wasser läuft dann quasi fast direkt an der Erde vorbei wieder aus dem Topf hinaus und nimmt nicht wirklich Feuchtigkeit auf. Du kannst dann einfach nach ein paar Minuten noch einmal gießen oder die Pflanze eine Weile im Wasser stehen lassen bis das Substrat die Feuchtigkeit aufgesaugt hat.

Es kommt auf das Licht-Wasser-Verhältnis an.

Mehr Licht bedeutet mehr Bewässerung; weniger Licht, weniger Bewässerung. Bei kälterem Wetter oder Wetter mit weniger Sonnenlicht solltest du zwischen den Bewässerungen länger warten und darauf achten, nicht die gleichen Wassermengen zu gießen wie im Sommer.

Last but not least: In den Ziertopf kommt ein Anzuchttopf.

Das ist zumindest unser Rat. Denn das direkte Eintopfen in einen Ziertopf erhöht die Wahrscheinlichkeit von Wurzelfäule.
Halten wir mal fest: Ein Anzuchttopf verringert die Wahrscheinlichkeit von Wurzelfäule. Yeah! Darüber hinaus werden durch ihn auch beim regelmäßigen Gießen Salze ausgespült. Doppel Yeah!

Wir (Lasse & Dakota) hoffen, dass dir diese Tipps den Einstieg ins Urban Jungeling erleichtern. Wir lieben Pflanzen – they are fucking wholesome. Daher ist es uns wichtig, dass es dir und deinen Pflanzen gut geht. Wenn du Fragen hast, Kritik, Feedback, Verbesserungsvorschläge, weitere Tipps und Hacks – meld dich, komm vorbei und lass uns austauschen.

TEIL II — Düngen, Schneiden, Umtopfen

DÜNGEN

Gib deinen Pflanzen die nötigen Nährstoffe und den Raum zum Wachsen. 

Wir klettern jetzt eine Stufe weiter hoch und kümmern uns ums Düngen, Schneiden und Umtopfen. Auch im zweiten Teil handelt es sich eher um grundlegende Tipps, die dir den Einstieg in ein Leben mit Pflanzen erleichtern sollen. 

Plants get hangry: Also, gib ihnen die Nährstoffe die sie brauchen.

Der Topf deiner Pflanze ist nicht mehr in ein funktionierendes Ökosystem eingebunden. Die Natur produziert durch verschiedenste Prozesse, Tiere, Bakterien und Biomasse neue Nährstoffe. In einem Topf ist dies leider nicht der Fall. Im Anzuchttopf verstecken sich keine geheimen Nährstoffreserven die für immer ausreichen.

Flüssigdünger, Langzeitdünger, Wurmhummus,…

Es gibt viele verschiedene sinnvolle Wege deiner Pflanze wieder ausreichend Nährstoffe zur Verfügung zu stellen. Finde einfach heraus was für dich am besten funktioniert.

Wir mögen unsere BioBizz Dünger, da man diese sehr flexibel und nach bedarf einsetzen kann.

ABER: Überdüngen ist Schädlicher als unterdüngen. Also halte dich an die Angaben die auf den jeweiligen Düngern angegeben sind. Fange mit kleineren Mengen an und bleibe konsistent. Wurmhummus und mach andere Feststoffdünger sind hier eine Ausnahme, da sie sich langsam abbauen.

Wir düngen am liebsten sehr schwach aber dafür fast bei jedem gießen. Aber das ist Geschmacksache. So müssen wir uns nicht merken, wann wir wo das letzte Mal gedüngt haben. Im Winter düngen wir dann nur noch gelegentlich. Außer du benutzt Pflanzenlampen, dann ist für deine Pflanze ja kein Winter und du kannst fröhlich weiter Nährstoffe füttern.

Wie auch immer du düngst, bitte verzichte nicht einfach darauf. Deine Pflanze ist auf ihren kleinen, feinen Topf beschränkt und hat sonst keine Möglichkeit an notwendige Nährstoffe zu kommen wie in ihrem natürlichen Jungel.

Wenn Ihr euch wirklich detailiiert mit dem Thema beschäftigen wollt, empfehlen wir zum Beispiel den Artikel von Here But Not über seine Düngeroutine. 

Ihr solltet auch berücksichtigen, was ihr für ein Substrat für eure Pflanze verwendet. Unser selbstgemischtes Substrat enthält eine gute Menge Wurmhummus, der für eine Weile genug Nährstoffe bereit hält. Kokoserde ist in der Regel komplett Nährstofflos. 

SCHNEIDEN

Schnipp, schnapp, Blätter ab. 

Pflanzen können sehr, sehr Alt werden, einzelne Blätter deiner Pflanze oftmals aber auch nicht. Die gute Nachricht ist: Du machst nicht unbedingt etwas Falsch, wenn Blätter gelb werden und absterben. Dies wird regelmäßig passieren, denn deine Pflanzen schaffen so Platz für Neues, Besseres, Größeres. Yeah! Es sei denn, es liegen noch andere Symptome vor (siehe Teil 1), dann kein Yeah, sondern Obacht! 

But anyway, weiter im Text: Du kannst
a) warten, bis das Blatt vollständig gelb ist und alle Nährstoffe wieder im Wurzelsystem sind oder
b) wenn du nicht warten möchtest, einfach gleich abschneiden. 

Vor dem Schneiden ist nach dem Desinfizieren.

Vor dem Beschneiden, nach dem Beschneiden und vor allem zwischen dem Wechsel von Pflanze zu Pflanze. Ja, denn Pflanzen können sich auch mit allem möglichen anstecken. Und Desinfektion ist der einfachste Weg, die Entstehung und Ausbreitung von Krankheiten zu vermindern, zu verhindern. 

Wenn deine Pflanze beschädigte Blätter entwickelt oder ein anderes Problem vorliegt, kannst du das Blatt auch dran lassen. Es sei denn, mehr als 30 % des Blattes sind beschädigt – dann raten wir zum Abschneiden. Denn die Pflanze würde zu viel Energie für das beschädigte Blatt verbrauchen. Da Energie keine unendliche Ressource ist, sollte damit gut gehaushaltet werden. Prioritäten und so. Und die sollte bei beschädigten Pflanzen auf die Heilung liegen – also, schnipp, schnapp.

UMTOPFEN

Jemand sagte erst neulich bei uns: „Das sieht viel schöner aus“. Damit war die Pflanze direkt im Ziertopf gemeint. So schön es auch aussieht, wir raten dringend davon ab. Lass deine Pflanze in einem Anzuchttopf mit Drainagelöchern. Das Wasser kann immer abfließen und es entsteht keine Staunässe, die z.B. zu Wurzelfäule führen kann. Eventuell überschüssiges Wasser kannst du so einfach nach dem gießen wegkippen. Außerdem kriegst du die Pflanze so leichter aus dem Topf heraus, solltest du dir die Wurzeln anschauen wollen, da ein noch nicht geklärtes Problem vorliegt.

Beim Umtopfen wartest du am besten darauf, bis die Wurzeln aus dem Anzuchttopf herauswachsen. Wenn das nicht direkt ersichtlich ist, einfach die Pflanze aus dem Anzuchttopf nehmen und gucken, ob mehr Wurzeln als Erde zu sehen sind. Ist dies der Fall: It’s repotting time! Und ab in einen neuen Anzuchttopf – eine Nummer größer reicht übrigens. 

Wenn du einen Anzuchttopf wiederverwendest, gut auswaschen nicht vergessen. Solltest du keinen passenden zur Hand haben, musst du keinen kaufen, wir haben meistens ein gutes Sammelsurium an Plastiktöpfen hier und verschenken diese gerne. Außerdem kannst du dann gleich im Laden noch deine eventuellen Fragen loswerden :-).

SÄUBERN

Deine Pflanzen werden es dir danken, wenn du ihre Blätter regelmäßig mit Wasser besprühst und abwischt. Hierbei handelt es sich nicht um eine Bewässerungsmethode, sondern eine Fuck-You-Schädlinge-Maßnahme. Das Besprühen trägt also auf Dauer nicht zur Steigerung der Luftfeuchtigkeit bei, sondern ist eine reine Hygienemaßnahme und entfernt nebenbei noch Staub der die Pflanze bei der Photosynthese hindert.

Der letzte Punkt klingt vielleicht etwas komisch, aber wenn du dabei Licht im Kopf hast, wird es Sinn machen: Putze regelmäßig deine Fenster, Ende gut alles gut.

Bei Fragen könnt Ihr euch gerne melden

Einfach kurz Anliegen erklären. Wir melden uns so schnell wie möglich zurück. 

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